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Raketen-Merz wird panisch

David M. Katz. Havelsee. Der Zar und der Nadir des Oval Office wollen sich in Alaska treffen um zu sondieren, wie man den Ukraine:Krieg beenden könne.
Die Europäer wurden nicht mit an den Tisch gebeten und der Böse Clown von Kiew schon mal gleich gar nicht.

Das ist eine deutliche Sprache seitens des Autokraten von Washington. Er zeigt seiner europäischen, devoten Lakaientruppe mit Verve, was für eine Bedeutung er ihnen noch zubilligt, nachdem er sie in Schottland auf ihre Plätze verwiesen hat: Nämlich gar keine!

Die Knalltüten haben zu blechen, ihm seinen Mist abzukaufen, seine Waffenindustrie zu füttern und ansonsten das Maul zu halten.

Merz und Flintenuschi wurden kreidebleich. Ihre transatlantischen Herrchen desavouieren sie vor der ganzen Welt. Das ist für die beiden Versager immer noch kein Grund zu retirieren. Nun ja, Charakter kann man nicht kaufen, nicht einmal für alles Geld der kriminell begünstigten Pharmalobby.

Also will sich Merz ein letztes Mal als Macher profilieren und trommelt in wilder Panik die europäischen Regierungschefs zu einer gemeinsamen Videoschalte zusammen um sie auf gemeinsamen Schutz und Trutz einzuschwören. Natürlich macht der Steppenkrieger wieder mal nicht mit! Man lacht sich tot.

Gebracht hat es gar nicht. Jenseits des Atlantiks ist man sich längst des fulminanten Sieges bewusst, den man im Wirtschaftskrieg gegen die Europäer eingefahren hat. Man hat sie die Zeche zahlen lassen, weiß, dass die jetzt keinen roten Heller mehr in der Tasche haben und damit fliegen sie mit einem Tritt in den Hintern aus der Kneipe. E basta!

Habenichtse und Trottel haben am Verhandlungstisch nun mal nichts verloren. Es ist egal, wer die mal waren und was die darstellten. Auf „hätte“, „würde“, „könnte“ und „habe gehabt“ borgt der Jüd nun mal nicht, wie ein altes deutsches Sprichwort sagt und das mit Recht! Denn neben Philosophie, Kunst und Geisteswissenschaften gehört die Wirtschaft nun mal unbestritten zu den Domänen der Töchter und Söhne Davids. Da macht denen kaum jemand etwas vor.

Ach Merz … Das kommt davon, wenn man seine Selbstachtung das Klo hinunter spült! Wer keine Achtung vor sich selbst hat, der darf auch vernünftigerweise nicht erwarten, dass andere ihn achten und respektieren. Warum sollten sie das tun?

Der Zar, der gerissene alte Fuchs, kommt wieder einmal mit einem Rucksack voll Erfolgen zurück nach Moskau, während die deutschen Staatsmedien verzweifelt in den alten Frontberichten des Reichspropagandaministeriums danach fahndet, wie man drohenden Totalverlust und sinnlose Rückzugsgefechte noch ein paar Tage lang ein wenig schön redet.

„Heftige Drohnenangriffe auf Moskau …!“ Tatsache? Na ja, siehste. Da hätten die Russen ja jetzt jeden Grund zu Panik. Am besten zünden sie Moskau gleich wieder von einem Ende zum anderen an – wie damals, als Napoleon in die russische Hauptstadt einzog. Was? Dafür sind sie nicht panisch genug?

Verdammt! Dann sollten sie mal bei Bundeskanzler Merz ein paar Stunden in „Hilfloser Kopflosigkeit“ nehmen. Der alte Black-Rocker wird sich doch einem bisschen Nebenverdienst für Schulungsseminare nicht verweigern. „Geld nimmt man, wo es eben kommt“, wusste ein wirklich weiser Landsknecht aus Gottfried Kellers „Ursula“ einst zu sagen. Wenn die Legislaturperiode dann erwartungsgemäß vorzeitig zu Ende geht, wie die vorige auch und die italienischen Verhältnisse transalpin Wurzeln schlagen, dann sind ein paar Kröten für Dozententätigkeit durchaus nicht zu verachten, zumal die weltgrößte Gottesanbeterin „Black Rock“ wohl kein Interesse mehr daran haben wird, Herrn Merz noch einmal auf die Gehaltsliste zu setzen. Das wäre ja nachgerade eine selbstmörderische Beschädigung des eigenen Rufs.

Was nun diesen deutschen „Rocketman“ betrifft, der andere, der kleine Dicke aus Nordkorea, befand sich ja nach Aussagen Seiner Fatalität aus Washington seinerzeit auf einer Selbstzerstörungsmission.

Seit wir Stanley Kubricks „Dr. Seltsam“ sahen, und in diesem legendären Streifen den ebenso legendären Ritt des Yankee-Piloten auf der ausgeklinkten Atombombe, werden wir das Gefühl nicht los, ein solche autoaggressive Komponente könnte ein Charakteristikum von Raketennarren sein.

Dagegen wäre ja nichts einzuwenden. … wenn es uns, die wir noch einigermaßen klar im Kopf sind, nicht mit in den Abgrund risse. Das hatten wir in Deutschland nun weiß Gott schon oft genug.

31. Volumen
© B.St.Ff.Esq., Pr.B.&Co,2003
17.08.2025